Tag 11 im Heimkindergarten: 99 Luftballons

Team: Familie, Senioren & Gesellschaft • 5. Mai 2020
Heute hatten wir im Heimkindergarten mehr Kindergeburtstagsprogramm statt Kindergartenprogramm, aber wir haben schließlich auch keinen Bildungsauftrag. Leider ist ja noch noch immer nicht klar, wann die Kindergärten nun wieder aufmachen, so müssen wir umso tiefer in die Trickkiste greifen. Daher heute dreierlei: Mehl schneiden, Luftballon Raketen und etwas, was ich Mission Impossible getauft habe, aber eins nach dem anderen.

Da wir von unserem Gummibärchenexperiment noch Probanden übrig hatten, ist Mehl schneiden perfekt zum Reste verwerten. Dabei handelt es sich um ein Spiel, das wir immer an Kindergeburtstagen gespielt haben, ihr wisst schon, zu Zeiten, als so etwas noch and Geburtstagen gemacht wurde. Ach, die guten alten Zeiten! Alles was man braucht ist Mehl, einen Teller, ein Messer und besagte Gummibärchen. Dann einfach Mehl auf den Teller, gerne gute 500 g oder mehr, je nach Belieben. Das Mehl mithilfe des Messers zu einem Berg formen, dabei etwas festdrücken. Auf die Spitze vom Berg ein Gummibärchen legen und dann wird, der Reihe nach, geschnitten. Derjenige, bei dem das Gummibärchen herunterfällt, hat verloren und muss das Gummibärchen ohne Hände, also nur mit Mund aus dem Mehl holen, darf es dann aber immerhin essen. Dieses Partyhighlight, auf das ich mich bei jedem Geburtstag gefreut habe, wurde von meinem Sohn nur mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Zwar fand er es lustig, wenn ich das Gummibärchen herausfischen musste und das Gesicht voll Mehl hatte, aber er fand es überhaupt nicht spaßig, wenn er an der Reihe war und hat sich dann auch noch beschwert, dass das Gummibärchen mit Mehl nicht schmeckt. Diese Kinder von heute (Kopfschütteln)!

Die Luftballonraketen haben sich zum Glück etwas größerer Beliebtheit erfreut. Diese Idee, wie auch die zum nächsten Spiel, habe ich von folgendem Blog geklaut: http://blog.littlehipstar.com/de/10-geniale-diy-ideen-fuer-kinder-spiele/. Man benötigt: 2 Luftballons, Tesa, einen Faden (ich habe einfach Wolle verwendet), 2 Stühle und 2 Strohhalme. Tatsächlich könnte diese Aktivität daran scheitern, dass es bald keine Plastikstrohhalme mehr gibt, also hat diese Aktivität ein Verfallsdatum, da ich nicht sicher bin, ob es mit Papierstrohhalmen genauso gut klappt. Einfach den Faden durch den Strohhalm fädeln (ich habe dazu eine Nadel benutzt, ich denke das spart Nerven), den Faden zwischen zwei Stühle spannen (je weiter auseinander, desto besser) und dann wird es etwas kniffelig, wenn ihr, wie ich, ein Kind habt, das selber noch keine Ballons aufpusten kann, denn es gilt den Ballon aufzupusten (woran ich fast gescheitert bin), aber nur zuzuhalten, also nicht mittels eines Knotens verschließen (was für mich ohnehin ein Ding der Unmöglichkeit ist) und den Ballon mittels Tesa an einen der Strohhalme festkleben. Dann mit dem zweiten Ballon genauso verfahren. Wer jetzt denkt „Warte mal, da braucht man ja extra Hände!“ der hat vollkommen recht! Zumal ich meinen anderen Sohn auch noch mittels Tuches an mir befestigt hatte, was meinen Bewegungsradius noch weiter eingeschränkt hat. Nennt mich also Wonder Woman. Hat man das alles hinbekommen – mein älterer Sohn hat seinen Ballon zugehalten, während ich meinen vorbereitet habe – dann kann es losgehen, auf die Plätze usw…, die Ballons schießen mittels der austretenden Luft los und man kann so ein Raketenrennen veranstalten. Fazit: es macht auf jeden Fall Spaß, man kann dann auch noch Passagiere an den Strohhalmen befestigen und sehen, wer dann gewinnt. Seid gewarnt, ein Plastikwal schafft nur die halbe Strecke!

Zur letzten Aktivität: Mission Impossible, wie ich sie nenne. Mein 11-jähriger Neffe hat dann nur ganz verwirrt „Mission was?!“ gefragt, in dem schnodderigen Ton, wie ihn nur Teenager beherrschen und der einem suggerieren soll, dass man mal wieder etwas so Absurdes von sich gegeben hat, dass Hopfen und Malz verloren ist. Tut mir leid Tom Cruise, du bist raus bei der kommenden Generation! Wie auch immer…hier braucht man wieder nur Schnur oder Kreppband und Tesa und am besten einen Flur oder sonstigen engen Gang oder Raum. Dann spannt man das Band oder die Schnur im Zickzack von einer Seite auf die andere. So schafft man einen „Laser“-Parcours, durch den man durchkommen muss, ohne die Laser (also Schnur oder Band) zu berühren versteht sich. Wem das zu unverständlich war, der kann sich einfach die Bilder anschauen. Übrigens sollte man bedenken, wenn man das in seinem Flur aufbaut, dass man unter Umständen selbst durch den Parcours durchmuss. Das hört sich vielleicht trivial an, aber mir kam diese Erkenntnis erst, als ich am anderen Ende des Flurs ankam und merkte, es gibt nur einen Weg zurück! Und während mein Neffe meine verzweifelten und unansehnlichen Versuche mich durch den Parcours zu kämpfen nur mit einem Lachen quittierte, lache ich nun als letzte (siehe Fotos) Muahahahaha! Fazit: diese Aktivität bringt auf jeden Fall viel Spaß, mein Neffe und mein Sohn haben den Parcours einfach noch um einige andere Hindernisse erweitert und dann die Zeit gestoppt, während ich den Mission Impossible Soundtrack abgespielt und After Eights gemampft habe. Was soll ich sagen, anderen bei physischer Aktivität zuzuschauen, macht mich hungrig!

Morgen wieder mal etwas pädagogisch Wertvolles, ich sage nur: Upcycling.



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Allein im Gemeindegebiet Schwabhausen gibt es mehr als 20 Spielplätze. Alle sind in gutem Zustand und entsprechen dem Sicherheitsstandards. Aber was wünschen sich vor allem die jüngeren Bürgerinnen und Bürger? Antwort: Einen zentralen Treff- und Aufenthaltsort aller Altersklassen. (Quelle: Couchgespräche Bürgermeisterkandidat Thomas Hack) Unsere Lösung: Am 28. Januar 2020 begrüßten wir Herrn Robert Schmidt-Ruiu von „ Gemeinsam gestalten “ in unsere Zentrale, beim Themenvortrag "Wir suchen das Abenteuer?! Unsere Kinder- und Jugendplätze auf dem Prüfstand". Durch sein Studium als Sozialpädagoge und seine langjährige Arbeit mit Kindergärten, Gemeinden und Schulen stehen bei ihm die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder- und Jugendlichen im Vordergrund. Hier finden Sie ein Übersicht, der nächsten Termine " Unser Programm LIVE erleben " Wir haben einen Einblick in seine Arbeit bekommen, wie man Spielplätze für Kinder abwechslungsreich und altersübergreifend gestaltet. Diese sind so angelegt, das die Kreativität der Kinder mit Sand, Pflanzen und Erhöhungen angeregt wird. Die Spielgeräten sind aus Robinie gefertigt. Die üppige Bepflanzung, die einerseits als Eingrenzung bzw. Lärmschutz dient, ist auf Sand und Kies gepflanzt und benötigt im Gegensatz zu gängigen Spielplätzen weniger pflege. Kinder sollen in seiner Philosophie auch „Baumaterialien“ zum spielen finden dürfen. Auch eine Dirt-Strecke für die Großen kann in diesen Zuge entstehen. In unserer Vorstellung dürfen auch die „Großen“ nicht zu kurz kommen. Mit ausgewiesenen Grillplätzen inkl. überdachten Sitzmöglichkeiten sollen diese Spiel-und Begegnungsplätze zum längeren verweilen und zusammenkommen einladen. Dies ist in der Gemeine an bisher keinem Platz in dieser Weise möglich. Dieses Projekt planen wir nicht nur in Schwabhausen, auch die umliegenden Gemeindespielplätze sollen in diesem Zuge aufgewertet und attraktiver gemacht werden. Diese dann mit Fuß- und Radwegen zu verbinden ist eines der großen Ziele unserer Vereinigung. Du willst keine News mehr verpassen, dann melde dich jetzt zum Zukunfs-Newsletter an! Herr Schmidt-Ruiu plant in seinen Projekten gerne die Bewohner mit ein. Es wird ein gemeinsames Projekt. Durch die aktive Mithilfe können die Kosten eines derartigen Projektes deutlich gering gehalten werden. Ziel ist es keinen komplett neuen Spielplatz zu errichten, sondern bestehende Plätze zu erweitern bzw. umzugestalten. In vergleichbaren Gemeinden konnten die Bewohner*innen mit Eigenleistung ganze 50.000€ eingespart und die Gemeinde ist wieder ein Stück mehr zusammengerückt und hat jetzt Plätze der Begegnung. Durch die Verdichtung der Orte, werden diese Plätze in Zukunft noch wichtiger. Nächste Schritte: Wir werden mit dem Profi Herrn Schmidt-Ruiu die aktuellen Plätze begehen und erste Möglichkeiten der Umgestaltung ausloten. Wir nehmen die Fuß- und Radwege unter die Lupe und prüfen welche Verbindungen mit den möglichen Plätzen sinnvoll sind. Ziel ist es, die Ortsteile durch neu gestaltete Plätze und durch Spazier- und Laufwege zu verbinden . Steht diese Basisarbeit, beziehen wir die Bürgerinnen und Bürger erneut mit ein und erstellen ein konkretes Konzept, von dem Jung und Alt profitieren. Abschließend formulieren wir einen Antrag für den Gemeinderat zur Umsetzung der Maßnamen Stück für Stück. Ergebnis: Beschluss vom 27.01.2026 aus der Gemeinderatssitzung, der das Thema Spielplatzaufwertung weiter voran bringt. Der Gemeinderat hat sich im Tagespunkt 8 mit dem Spielplatz am Anemonenring beschäftigt. Hier stand die Festlegung des finanziellen Rahmens für die Umgestaltung des Spielplatzes zur Abstimmung: Der Gemeinderat stimmt einstimmig zu, 35.000€ für die Umgestaltung bereitzustellen.
von Team Familie, Senioren & Gesellschaft 10. Januar 2025
Die Altersstruktur der deutschen Bevölkerung und damit auch die in den Gemeinden befindet sich im Wandel. Die geburtenstarken Jahrgänge kommen in den dritten Lebensabschnitt. Während heute in Bayern nur jeder fünfte Mensch 60 Jahre oder älter ist, wird Mitte des 21. Jahrhunderts gut ein Drittel der bayerischen Bevölkerung dieser Altersgruppe angehören. Die Menschen haben somit länger Zeit, den dritten Lebensabschnitt zu nutzen und auch zu genießen (Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales). Dies stellt auch Gemeinden wie Schwabhausen vor Herausforderungen. Optimal wäre es, wenn innerhalb der Gemeinde mittelfristig ein „Seniorenpolitisches Gesamtkonzept“ erstellt wird oder – sofern es ein solches Konzept auf Kreisebene gibt – dieses in die Gemeindestrukturen übernommen und umgesetzt wird. Vorab muss eine Bestands- und Bedarfsanalyse erfolgen. Dies erfordert Zeit und ergibt dann eine mittel- und langfristige Perspektive. Kurzfristig werden wir aber bereits einzelne Bedarfe in bestimmten Handlungsfeldern ermitteln und mit Angeboten hinterlegen, die dann später Zug um Zug in das Gesamtkonzept integriert werden. Im Rahmen einer Bestandsanalyse werden wir in Schwabhausen mit Beginn einer neuen Amtsperiode des Gemeinderates bereits vorhandende Institutionen und Angebote für Seniorinnen und Senioren umfassend erheben und nach ihrer Bedarfssituation untersuchen. Die einzelnen Angebote und die dafür Verantwortlichen werden vernetzt, damit künftig alle „an einem Strang“ ziehen um Ressourcen zu bündeln. Dies kann effektiv und effizient nur durch Einsatz einer professionellen Koordinierungsstelle erfolgen, die auch personell ausgestattet wird und sich der herausfordernden Aufgabe gezielt und ausgestattet mit den notwendigen Ressourcen, widmen kann. Der Einsatz einer solchen Stelle ist Basis und Voraussetzung für die Nutzung bereits vorhandener umfangreicher Fördermöglichkeiten für Gemeinden – auch in finanzieller Hinsicht. Die Koordinierungsstelle wird dabei auch eine intergenerative Anlaufstelle sein, die im Zuge der seniorenpolitischen Arbeit auch alle Generationen in der Gemeinde einbindet. Nur so kann langfristig eine „Gesamtkonzept“ umgesetzt und gelebt werden. Andere Gemeinden machen uns das bereits vor. Mittel und langfristige Maßnahmen betreffen Bauvorhaben, die Wohnformen für Senior*Innen beinhalten, wie z.B. der Bau eines Seniorenheimes mit Vorzugsbelegung oder etwa ein Bürgerhaus, das – multifunktional - auch als Begegnungsstätte für unsere Seniorinnen und Senioren Verwendung finden kann. Dies muss sich neben anderen infrastrukturellen Themen in z.B. der integrierten Orts- und Entwicklungsplanung wiederfinden. Um den Individuellen Lebensplan von Familien in unserer Gesellschaft Rechnung zu tragen und Angehörigen z.B. von Pflegebedürftigen zu entlasten oder die Möglichkeit zu geben Ihren Beruf auszuüben (was stellenweise existenziell ist) soll die Einrichtung einer Tagespflegeeinrichtung verfolgt werden. Im Rahmen von kurzfristigen Maßnahmen will die Unabhängige Bürgervereinigung 85247 bedarfsgerechte Wohnformen umsetzten, die einen Verbleib im eigenen Zuhause ermöglichen. Bürgerinnen und Bürger wollen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in gewohnter Umgebung führen. Dies ist von vielen Faktoren abhängig. Selbst wenn nahe Angehörige in unmittelbarer Umgebung vorhanden sind gelingt es nicht immer, alle Bedarfe zu decken bzw. wollen Seniorinnen und Senioren ihre Angehörigen nicht zu sehr belasten. Hier können unterstützende Maßnahmen insbesondere auch die Umsetzung besonderer Wohnformen und Wohnkonzepte den Bedarf decken. Die Möglichkeiten sind vielfältig. In intergenerativer Zusammenarbeit – also unter Einbindnung aller Generationen – können möglichst bedarfsgerechte Formen ermittelt und umgesetzt werden. Auch vorhandene Institutionen und Strukturen müssen dabei eingebunden und ggf. gestärkt, unterstützt und ausgebaut werden (z.B. vorhandene Nachbarschaftshilfe, Seniorenbeauftragte, Frauenbund etc.). die großen Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte dürfen aber nicht alleine auf ehrenamtliche Engagierte abgewälzt werden. Auszugehen ist dabei davon, dass noch keine oder keine erhebliche Pflegebedürftigkeit vorliegt, die stationäre Pflege oder intensive ambulante Pflege erfordern. Die Möglichkeiten sind hier vielfältig: Von bürgerschaftlich organisierten Nachbarschaftshilfen, betreutem Wohnen zu Hause, generationenübergreifendem Wohnen bis hin zu Seniorenhaus- oder -wohngemeinschaften, sog. Seniorengenossenschaften, Wohnen für Hilfe oder sogar kompletten Quartierskonzepten. Nahezu alle Formen können bei professioneller Planung finanziell gefördert werden oder mit einer Anschubfinanzierung unterstützt werden. Ziel einer Bedarfsanalyse, die kurzfristig angestoßen werden soll, muss es sein, die für Schwabhausen umzusetzenden Varianten unter Beteiligung aller „Betroffenen“ zu ermitteln und dann zielorientiert anzugehen, für eine gute „ZUKUNFT SCHWABHAUSEN“.
von UBV 85247 1. Januar 2025
KEINE MINISTER*INNEN WIE IN DER GROßEN POLITIK, dennoch mit klaren Verantwortungen in den Ressorts. DIE TEAMS: Unser Verein hat NEU gewählt und wie bereits auf unserer Liste zur Gemeinderatswahl werden wir an der Zukunft der Gemeinde arbeiten. Das geht natürlich nur mit dem richtigen Team. Unser Gemeinderäte*innen-Team kennt ihr bereits: Thomas Hack ist unser Fraktionsvorsitzender und Jugendreferent , sowie im Bau- & Umweltausschuss tätig. Fritz Büchler Sozialreferent und ebenso im Bau- & Umweltausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss. Im Finanzausschuss ist Heike Giesche und Heinz Rebentisch aktiv. Jetzt zum neuen Kernteam der #UBV85247: Alte Bekannte aus dem Wahlkampf, was zeigt dass nach der Wahl vor der Wahl ist. Wer aktiv in unseren Ressorts mitarbeiten will, kann Sie wie gewohnt unter deine@zukunft-schwabhausen.de bei uns melden. Wer macht nun was? Alexander Laue löst Fritz Büchler als Vorsitzenden ab. Jürgen Gmehling in doppelter Funktion tätig. Zuständig für das Ressort Wirtschaft und Stellvertreter von Alexander. Heike Giesche hält weiter die Inhalten in unseren Protokollen fest und mit Markus Böhm haben wir einen erfahren Kassier. Axel Fisch bearbeitet im Team Umwelt die Themen und Jennifer Hölzlwimmer verantwortet das Ressort Infrastruktur. Steffi Arnold ist im Resort Sport & Freizeit aktiv und Fritz Büchler als stellv. Sozialreferent unterstützt das Team Familie & Gesellschaft. #zukunftschwabhausen #team #nachderwahlistvorderwahl