3 Anträge für "Greta"? Nein, für unsere Gemeinde!

Team Umwelt & Natur • 18. November 2020

3 Anträge für "Greta"? Nein, für unsere Gemeinde!

Was bisher geschah:
Alexander Laue,  Florian Kandler, Axel Fisch und Florian Hacker hatten im Frühjahr Gespräche mit Vertretern der ortsansässigen Vereine, wie dem Bund Naturschutz und dem Gartenbauverein, mit Landwirten, aber auch mit dem Kreisfachberater des Landratsamtes und dem Baumkontrolleur der Gemeinde Schwabhausen geführt. 

Daraus entstanden die Themenschwerpunkte, die im Infoabend "Wieviel "Greta" braucht die Gemeinde? mit den Bürger*innen diskutiert wurden:
BBB - Bäume, Bienen und Bauen/Verkehr. Diesen drei Schlagwörtern war die Überpunkte unter denen Laue die gesammelten Themen an diesen Abend unterordnete. Der Erhalt des gemeindeeigenen Baumbestandes, die aktive Rolle der Gemeinde bei der Umsetzung des Volksbegehrens "Artenvielfalt und Naturschönheit in Bayern" und die Aufgaben der Gemeinde zum Klimaschutz bei Bauvorhaben und im Verkehrswesen führte Hacker aus.
Für jeden Schwerpunkt schlug das Team Umwelt & Natur Maßnahmen vor, die angestoßen und umgesetzt werden müssen: Der Gemeinderat soll zukünftig verbindlich über die Anzahl und die Gründe für notwendige Baumfällungen informiert werden – das bereits vorhandene digitale Baumkataster bildet dafür die ideale Grundlage, stellte Florian Hacker fest. Gefällte gemeindeeigene Bäume sollen verbindlich nachgepflanzt werden – in den vergangenen Jahren ist das praktisch nicht erfolgt. In der Verwaltung und am Bauhof muss die Kompetenz für naturschutzfachliche Themen gestärkt werden - dazu soll in der Gemeindeverwaltung die Stelle eines Umweltbeauftragten geschaffen und ggf. Mitarbeiter am Bauhof geschult werden. Ein Antrag der UBV diesbezüglich wurde bereits 2019 eingereicht. Aber nicht nur dieser Antrag wurde eingereicht, folgende Anträge liegen der Gemeinde derzeit zu Umweltthemen von uns vor:

Download: Anträge 11/2020
9. Februar 2026
Kinderevents ja, Wahlwerbung nein
von doo 13591 3. Januar 2026
So arbeiten wir - Schritt für Schritt
12. November 2025
Unser Antrag für einen besseren Start in der Gemeinde mit positiven Impulsen für alle Bürger*innen!
10. November 2025
30 Jahre UBV 85247 Schwabhausen – Gemeinsam Zukunft gestalten!
5. November 2025
Wir wollen einfacher kommunizieren, ohne Hürden und Login in sozialen Medien!
13. Mai 2025
Wir wollen mit den Sitzungen ONLINE gehen!
21. Februar 2025
Die Angst, der schlechte Ratgeber
von Team: Sport & Freizeit 10. Februar 2025
Allein im Gemeindegebiet Schwabhausen gibt es mehr als 20 Spielplätze. Alle sind in gutem Zustand und entsprechen dem Sicherheitsstandards. Aber was wünschen sich vor allem die jüngeren Bürgerinnen und Bürger? Antwort: Einen zentralen Treff- und Aufenthaltsort aller Altersklassen. (Quelle: Couchgespräche Bürgermeisterkandidat Thomas Hack) Unsere Lösung: Am 28. Januar 2020 begrüßten wir Herrn Robert Schmidt-Ruiu von „ Gemeinsam gestalten “ in unsere Zentrale, beim Themenvortrag "Wir suchen das Abenteuer?! Unsere Kinder- und Jugendplätze auf dem Prüfstand". Durch sein Studium als Sozialpädagoge und seine langjährige Arbeit mit Kindergärten, Gemeinden und Schulen stehen bei ihm die Bedürfnisse und Wünsche der Kinder- und Jugendlichen im Vordergrund. Hier finden Sie ein Übersicht, der nächsten Termine " Unser Programm LIVE erleben " Wir haben einen Einblick in seine Arbeit bekommen, wie man Spielplätze für Kinder abwechslungsreich und altersübergreifend gestaltet. Diese sind so angelegt, das die Kreativität der Kinder mit Sand, Pflanzen und Erhöhungen angeregt wird. Die Spielgeräten sind aus Robinie gefertigt. Die üppige Bepflanzung, die einerseits als Eingrenzung bzw. Lärmschutz dient, ist auf Sand und Kies gepflanzt und benötigt im Gegensatz zu gängigen Spielplätzen weniger pflege. Kinder sollen in seiner Philosophie auch „Baumaterialien“ zum spielen finden dürfen. Auch eine Dirt-Strecke für die Großen kann in diesen Zuge entstehen. In unserer Vorstellung dürfen auch die „Großen“ nicht zu kurz kommen. Mit ausgewiesenen Grillplätzen inkl. überdachten Sitzmöglichkeiten sollen diese Spiel-und Begegnungsplätze zum längeren verweilen und zusammenkommen einladen. Dies ist in der Gemeine an bisher keinem Platz in dieser Weise möglich. Dieses Projekt planen wir nicht nur in Schwabhausen, auch die umliegenden Gemeindespielplätze sollen in diesem Zuge aufgewertet und attraktiver gemacht werden. Diese dann mit Fuß- und Radwegen zu verbinden ist eines der großen Ziele unserer Vereinigung. Du willst keine News mehr verpassen, dann melde dich jetzt zum Zukunfs-Newsletter an! Herr Schmidt-Ruiu plant in seinen Projekten gerne die Bewohner mit ein. Es wird ein gemeinsames Projekt. Durch die aktive Mithilfe können die Kosten eines derartigen Projektes deutlich gering gehalten werden. Ziel ist es keinen komplett neuen Spielplatz zu errichten, sondern bestehende Plätze zu erweitern bzw. umzugestalten. In vergleichbaren Gemeinden konnten die Bewohner*innen mit Eigenleistung ganze 50.000€ eingespart und die Gemeinde ist wieder ein Stück mehr zusammengerückt und hat jetzt Plätze der Begegnung. Durch die Verdichtung der Orte, werden diese Plätze in Zukunft noch wichtiger. Nächste Schritte: Wir werden mit dem Profi Herrn Schmidt-Ruiu die aktuellen Plätze begehen und erste Möglichkeiten der Umgestaltung ausloten. Wir nehmen die Fuß- und Radwege unter die Lupe und prüfen welche Verbindungen mit den möglichen Plätzen sinnvoll sind. Ziel ist es, die Ortsteile durch neu gestaltete Plätze und durch Spazier- und Laufwege zu verbinden . Steht diese Basisarbeit, beziehen wir die Bürgerinnen und Bürger erneut mit ein und erstellen ein konkretes Konzept, von dem Jung und Alt profitieren. Abschließend formulieren wir einen Antrag für den Gemeinderat zur Umsetzung der Maßnamen Stück für Stück. Ergebnis: Beschluss vom 27.01.2026 aus der Gemeinderatssitzung, der das Thema Spielplatzaufwertung weiter voran bringt. Der Gemeinderat hat sich im Tagespunkt 8 mit dem Spielplatz am Anemonenring beschäftigt. Hier stand die Festlegung des finanziellen Rahmens für die Umgestaltung des Spielplatzes zur Abstimmung: Der Gemeinderat stimmt einstimmig zu, 35.000€ für die Umgestaltung bereitzustellen.
von Team Familie, Senioren & Gesellschaft 10. Januar 2025
Die Altersstruktur der deutschen Bevölkerung und damit auch die in den Gemeinden befindet sich im Wandel. Die geburtenstarken Jahrgänge kommen in den dritten Lebensabschnitt. Während heute in Bayern nur jeder fünfte Mensch 60 Jahre oder älter ist, wird Mitte des 21. Jahrhunderts gut ein Drittel der bayerischen Bevölkerung dieser Altersgruppe angehören. Die Menschen haben somit länger Zeit, den dritten Lebensabschnitt zu nutzen und auch zu genießen (Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales). Dies stellt auch Gemeinden wie Schwabhausen vor Herausforderungen. Optimal wäre es, wenn innerhalb der Gemeinde mittelfristig ein „Seniorenpolitisches Gesamtkonzept“ erstellt wird oder – sofern es ein solches Konzept auf Kreisebene gibt – dieses in die Gemeindestrukturen übernommen und umgesetzt wird. Vorab muss eine Bestands- und Bedarfsanalyse erfolgen. Dies erfordert Zeit und ergibt dann eine mittel- und langfristige Perspektive. Kurzfristig werden wir aber bereits einzelne Bedarfe in bestimmten Handlungsfeldern ermitteln und mit Angeboten hinterlegen, die dann später Zug um Zug in das Gesamtkonzept integriert werden. Im Rahmen einer Bestandsanalyse werden wir in Schwabhausen mit Beginn einer neuen Amtsperiode des Gemeinderates bereits vorhandende Institutionen und Angebote für Seniorinnen und Senioren umfassend erheben und nach ihrer Bedarfssituation untersuchen. Die einzelnen Angebote und die dafür Verantwortlichen werden vernetzt, damit künftig alle „an einem Strang“ ziehen um Ressourcen zu bündeln. Dies kann effektiv und effizient nur durch Einsatz einer professionellen Koordinierungsstelle erfolgen, die auch personell ausgestattet wird und sich der herausfordernden Aufgabe gezielt und ausgestattet mit den notwendigen Ressourcen, widmen kann. Der Einsatz einer solchen Stelle ist Basis und Voraussetzung für die Nutzung bereits vorhandener umfangreicher Fördermöglichkeiten für Gemeinden – auch in finanzieller Hinsicht. Die Koordinierungsstelle wird dabei auch eine intergenerative Anlaufstelle sein, die im Zuge der seniorenpolitischen Arbeit auch alle Generationen in der Gemeinde einbindet. Nur so kann langfristig eine „Gesamtkonzept“ umgesetzt und gelebt werden. Andere Gemeinden machen uns das bereits vor. Mittel und langfristige Maßnahmen betreffen Bauvorhaben, die Wohnformen für Senior*Innen beinhalten, wie z.B. der Bau eines Seniorenheimes mit Vorzugsbelegung oder etwa ein Bürgerhaus, das – multifunktional - auch als Begegnungsstätte für unsere Seniorinnen und Senioren Verwendung finden kann. Dies muss sich neben anderen infrastrukturellen Themen in z.B. der integrierten Orts- und Entwicklungsplanung wiederfinden. Um den Individuellen Lebensplan von Familien in unserer Gesellschaft Rechnung zu tragen und Angehörigen z.B. von Pflegebedürftigen zu entlasten oder die Möglichkeit zu geben Ihren Beruf auszuüben (was stellenweise existenziell ist) soll die Einrichtung einer Tagespflegeeinrichtung verfolgt werden. Im Rahmen von kurzfristigen Maßnahmen will die Unabhängige Bürgervereinigung 85247 bedarfsgerechte Wohnformen umsetzten, die einen Verbleib im eigenen Zuhause ermöglichen. Bürgerinnen und Bürger wollen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben in gewohnter Umgebung führen. Dies ist von vielen Faktoren abhängig. Selbst wenn nahe Angehörige in unmittelbarer Umgebung vorhanden sind gelingt es nicht immer, alle Bedarfe zu decken bzw. wollen Seniorinnen und Senioren ihre Angehörigen nicht zu sehr belasten. Hier können unterstützende Maßnahmen insbesondere auch die Umsetzung besonderer Wohnformen und Wohnkonzepte den Bedarf decken. Die Möglichkeiten sind vielfältig. In intergenerativer Zusammenarbeit – also unter Einbindnung aller Generationen – können möglichst bedarfsgerechte Formen ermittelt und umgesetzt werden. Auch vorhandene Institutionen und Strukturen müssen dabei eingebunden und ggf. gestärkt, unterstützt und ausgebaut werden (z.B. vorhandene Nachbarschaftshilfe, Seniorenbeauftragte, Frauenbund etc.). die großen Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte dürfen aber nicht alleine auf ehrenamtliche Engagierte abgewälzt werden. Auszugehen ist dabei davon, dass noch keine oder keine erhebliche Pflegebedürftigkeit vorliegt, die stationäre Pflege oder intensive ambulante Pflege erfordern. Die Möglichkeiten sind hier vielfältig: Von bürgerschaftlich organisierten Nachbarschaftshilfen, betreutem Wohnen zu Hause, generationenübergreifendem Wohnen bis hin zu Seniorenhaus- oder -wohngemeinschaften, sog. Seniorengenossenschaften, Wohnen für Hilfe oder sogar kompletten Quartierskonzepten. Nahezu alle Formen können bei professioneller Planung finanziell gefördert werden oder mit einer Anschubfinanzierung unterstützt werden. Ziel einer Bedarfsanalyse, die kurzfristig angestoßen werden soll, muss es sein, die für Schwabhausen umzusetzenden Varianten unter Beteiligung aller „Betroffenen“ zu ermitteln und dann zielorientiert anzugehen, für eine gute „ZUKUNFT SCHWABHAUSEN“.
von UBV 85247 1. Januar 2025
KEINE MINISTER*INNEN WIE IN DER GROßEN POLITIK, dennoch mit klaren Verantwortungen in den Ressorts. DIE TEAMS: Unser Verein hat NEU gewählt und wie bereits auf unserer Liste zur Gemeinderatswahl werden wir an der Zukunft der Gemeinde arbeiten. Das geht natürlich nur mit dem richtigen Team. Unser Gemeinderäte*innen-Team kennt ihr bereits: Thomas Hack ist unser Fraktionsvorsitzender und Jugendreferent , sowie im Bau- & Umweltausschuss tätig. Fritz Büchler Sozialreferent und ebenso im Bau- & Umweltausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss. Im Finanzausschuss ist Heike Giesche und Heinz Rebentisch aktiv. Jetzt zum neuen Kernteam der #UBV85247: Alte Bekannte aus dem Wahlkampf, was zeigt dass nach der Wahl vor der Wahl ist. Wer aktiv in unseren Ressorts mitarbeiten will, kann Sie wie gewohnt unter deine@zukunft-schwabhausen.de bei uns melden. Wer macht nun was? Alexander Laue löst Fritz Büchler als Vorsitzenden ab. Jürgen Gmehling in doppelter Funktion tätig. Zuständig für das Ressort Wirtschaft und Stellvertreter von Alexander. Heike Giesche hält weiter die Inhalten in unseren Protokollen fest und mit Markus Böhm haben wir einen erfahren Kassier. Axel Fisch bearbeitet im Team Umwelt die Themen und Jennifer Hölzlwimmer verantwortet das Ressort Infrastruktur. Steffi Arnold ist im Resort Sport & Freizeit aktiv und Fritz Büchler als stellv. Sozialreferent unterstützt das Team Familie & Gesellschaft. #zukunftschwabhausen #team #nachderwahlistvorderwahl